Oktober
Gunther Rattay - Außersinnliche Wahrnehmung, unser verborgenes Potential
Lazar Adamek - wird diesen Abend mit seiner wohltuenden und harmonisierenden 432-Hz-Musik begleiten und über die 5 Schöpferprinzipien berichten
Auszug des Einladungstextes:
Liebe Freunde des Runden Tisches Stuttgart,
wer kennt ihn nicht, den oft verschmitzt gesprochenen Satz: „ Da wäre ich gerne Mäuschen gewesen ...“ Damit wollen wir ausdrücken, daß wir gerne völlig ungesehen an einem anderen Ort bei einer bestimmten Begebenheit eine Beobachtungsposition eingenommen hätten. Wenn wir bereits in Remote Viewing trainiert gewesen wären, dann wäre das ein leichtes Spiel gewesen. Bereits in den 20er Jahren im letzten Jahrhundert wurde begonnen, diese Fähigkeit des Menschen zu erforschen und eine erfolgreiche Methodik daraus zu entwickeln. Die Tatsache, daß der Mensch mit seinem Bewußtsein auf Reisen an beliebig entfernte Orte gehen kann, um dort exakte Eindrücke zu erhalten, wurde sehr schnell von den Geheimdiensten und dem Militär für eigene Zwecke benutzt und ausgebaut. Doch jedes Baby wird von Natur aus mit diesen Fähigkeiten der Wahrnehmung geboren. In zunehmendem Alter gehen diese meistens durch die Beeinflussung von Außen scheinbar verloren. Diese Fähigkeiten sind jedoch nur ausgeblendet aber immer noch vorhanden. Wie das Remote Viewing von jedem Menschen wieder reaktiviert werden kann und wie unglaublich umfangreich das Spektrum der möglichen Anwendung ist, das wird uns Gunther Rattay bei seinem Vortrag extrem spannend und tiefgehend erläutern. Er selbst schreibt dazu wie folgt:
Außersinnliche Wahrnehmung, unser verborgenes Potential
Die Wissenschaft nennt die Fähigkeit, sich mit entfernten Orten und Ereignissen in Vergangenheit, Gegenwart & Zukunft verbinden zu können „Nicht-lokale Verbindung in einer nicht-lokalen Raumzeit“. Erfolgreiche Forschungen dazu gehen bis zu Schrödinger in die 1920er Jahre zurück. Was Wissenschaftler damit trocken beschreiben ist die uns allen angeborene Fähigkeit, den Geist zu leeren, die Aufmerksamkeit zu lenken und in diesem Zustand ganz gezielt wahrzunehmen. Diese Wahrnehmung erzeugt dann präzise auswertbare Information. Von der breiten Mehrheit der Menschen wird diese Fähigkeit oft nur ungläubig belächelt oder geheimnisvoll „Hellsehen“ genannt.
Wie kann es aber sein, dass wir diese angeborene erweiterte Wahrnehmung als Kleinkinder in uns haben, um sie dann aber mit Eintritt in das Vorschulalter scheinbar wieder zu verlieren? Nur Wenige erhalten sich diese Fähigkeiten von sich aus über die Kindheit hinweg, manche entwickeln sie wieder im Erwachsenenalter, oft aber erst nach oder in Folge eines einschneidenden Lebensereignisses und andere wiederum aktivieren diese Fähigkeiten als Erwachsene erneut durch ein gezieltes Training wie Remote Viewing. In jeden Fall aber handelt es sich bei den Menschen, die diese angeborenen Fähigkeiten in ihren Alltag integrieren um eine verschwindend geringe Minderheit in unserer Zivilisation.
Warum ist das so?
Die Antwort auf diese Frage liegt tief verborgen im Alltag, in seiner Prägungswirkung und Programmierung, die er auf uns ausübt und damit fast immer die außersinnliche Wahrnehmung wirksam unterdrückt. Dieser Vortrag deckt die allgegenwärtigen Mechanismen auf, die unsere erweiterte Wahrnehmung permanent unterdrücken und beschreibt viele Tipps & Tricks, wie wir uns von der Alltagskonditionierung wieder lösen und damit unsere Ausprägungen des Geistes in Form von Intellekt, Programmierbarkeit, Intuition, Wahrnehmung, Kreativität & Emotionalität in ihre ursprüngliche Balance zurück bewegen können. Viele dieser Tricks sind in der Remote Viewing Methode implementiert. Die dadurch zurückerlangte Balance schenkt uns neben Information auch Gesundheit, Selbstvertrauen und Erfüllung im Leben.
Neben den vielen Wegen der Persönlichkeitsentwicklung, die oft langwierig und manchmal mühsam sind, ist die Remote Viewing Methode mit ihrer klaren Struktur ein sehr schneller und effizienter Weg, den Geist zu erweitern, denn von Beginn an liefert sie Fortschritte und sichtbare Erfolge, die im Weiteren auch zu einer Entfaltung der eigenen Persönlichkeit führen.
Lazar Adamek wird diesen Abend mit seiner wohltuenden und harmonisierenden 432-Hz-Musik begleiten und über die 5 Schöpferprinzipien
- Ausrichtung auf die Quellfrequenz
- Transformation abgelaufener Energiemuster
- Vereinigung männlicher und weiblicher Werte
- Bilden konstruktiver Interferenzen mittels körpereigener Klangfrequenzen
berichten.
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