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September

Günter Haffelder - Neues aus der Gehirnforschung

Rolf Zischka - Buchvorstellung "Das neue Dorf" von Prof. Dr. Ralf Otterpohl

Lazar Adamek - wird diesen Abend mit seiner wohltuenden und harmonisierenden 432-Hz-Musik begleiten.

Auszug des Einladungstextes:

Liebe Freunde des Runden Tisches Stuttgart,

viele von uns werden sich noch an ihre Schulzeit erinnern, wo es doch oft besonders anstrengend war für die nächste Klassenarbeit den Lernstoff „ins Hirn“ zu bekommen. Hätten wir damals schon die CD von Herrn Haffelder gehabt, dann wäre wohl vieles leichter gewesen und auch mit besseren Noten ausgegangen. Ja, wenn …! Doch es gibt auch vollkommen andere Lerntechniken als jene, welche wir von der Schule her kennen.

Herr Günter Haffelder vom Gehirnforschungsinstitut Stuttgart wird uns bei seinem Vortrag über seine Erkenntnisse von mehr als 30 Jahren Gehirnforschung auf eine wahrhaftig abenteuerliche Reise mitnehmen.

Er beschreibt seine Arbeit in einer kurzen Ausführung wie folgt:

Neues aus der Gehirnforschung

Unser Gehirn lernt lebenslang durch plastische Reorganisationsprozesse. Das bedeutet, dass wir uns durch diese Lernprozesse ständig weiter entwickeln können. Das Gehirn verändert sich und passt sich den jeweiligen Lebensumständen an.

Durch ein besonderes EEG-spectralanalytisches Messverfahren können diese dargestellt werden. Auch EEG Korrelate von Traumatisierungen und unverarbeiteten emotionalen Problemen zeigen sich in den Messungen. Auf der Grundlage der Messung und einer individuell erstellten neuroaktiven Musik CD können die Verarbeitungsprozesse intensiviert und beschleunigt werden, Blockaden überwunden werden und emotionale Themen bearbeitet werden.

Sie erhalten einen Einblick in die Forschungsarbeit des Instituts für Kommunikation und Gehirnforschung in Stuttgart, wie diese Methode bei vielfältigen Problemen angewandt werden kann.

Zum Beispiel zur

  • Überwindung frühkindlicher Entwicklungsstörungen und Entwicklungsverzögerungen
  • Optimierung der schulischen Leistungen und Überwindung von Problemen wie LRS, ADS / ADHS, Dyskalkulie und Konzentrationsproblemen
  • Optimierung des Studiums, Prüfungsvorbereitungen, beschleunigtes Lernen von Fremdsprachen,4. Regeneration nach Erschöpfung und Burnout
  • Unterstützende Maßnahmen bei Demenz, MS, Parkinson
  • Überwindung psychischer Störungen und cerebraler Schädigungen, z. B. nach Schlaganfall
  • Überwindung von Traumatisierungen
  • Leistungsoptimierung im Management
  • Leistungsoptimierung im Sport

Rolf Zischka wird in einem Kurzvortrag das Buch von Prof. Dr. Ralf Otterpohl „Das neue Dorf“ vorstellen.

Rolf Zischka schreibt hierzu:

Prof. Dr. Ralf Otterpohl wird am Sonntag, 17.09.2017 um 10:30 Uhr im Gemeindehaus Schwarenberg, die Idee der neuen Dörfer und deren Bedeutung für Mensch und Umwelt erläutern. Mit dem neuen Dorf bauen wir hochwirksame Oasen des Lebens auf. Die Permakultur gibt unendlich viele Möglichkeiten von „enkeltauglicher“ lokaler Wirtschaft. Jedem Menschen soll die Wahl gegeben sein, in und von einem hochproduktiven und viele Generationen haltbaren Lebens-Garten zu leben.Prof. Dr. Ralf Otterpohl ist Leiter der Forschungsgruppe Ländliche Entwicklung an der TU Hamburg und hat die Entwicklung von Konzepten für „Das neue Dorf“ bzw. Gartenringdorf als Alternative zu industrieller Landwirtschaft und zur dauerhaften Sicherung der Wasser- und Lebensmittelversorgung der Städte maßgeblich geprägt. Weitere Informationen zum neuen Dorf und der Veranstaltung am Sonntag erhalten Interessierte über die Facebook Gruppe „Das neue Dorf“ http://bit.ly/2mI6JTz oder auf Anfrage per Mail unter

Lazar Adamek wird diesen Abend mit seiner wohltuenden und harmonisierenden 432-Hz-Musik begleiten. 432Hz Musik ist eine der wirksamsten und kraftvollsten Anwendungsmethoden zur Mobilisierung unserer Selbstheilungskräfte. 432 Hz Klänge entsprechen der natürlichen Schöpfungsfrequenz und sind somit ein wichtiger Bestandteil für Körpereigene Informationsübertragung.

August

Heide Höche - nimmt uns mit in die Welt der Gefühle

Werner Badenheuer - berichtet über seine interessante Reise nach Rumänien

Lazar Adamek - begleitet den Abend mit seiner 432-Hz-Musik

Auszug des Einladungstextes:

Liebe Freunde des Runden Tisches Stuttgart,

wer kennt es nicht, das zauberhafte Buch "Der kleine Prinz". Dort gibt es eine ganz besondere Aussage mit sehr weitreichender Bedeutung. "Nur mit dem Herzen sieht man wirklich gut." Ist es nur ein Zufall oder steckt vielleicht doch System dahinter, dass in unserer heutigen Gesellschaft die Gefühle und das Fühlen als unmodern abgetan werden? Eine permanente Ablenkung von uns selbst und unseren Empfindungen. Nur wenn sich Gefühle wirtschaftlich vermarkten lassen, wie beispielsweise am Valentinstag oder zu Weihnachten, dann sind sie plötzlich wieder gesellschaftsfähig.

Heide Höche möchte uns in ihrem Vortrag aus ihrer langjährigen Erfahrung berichten, welchen Stellenwert das Annehmen der Gefühle bei jedem einzelnen Menschen haben kann. Gefühle bergen ein riesiges Potential für unser gesamtes Leben. Unser komplettes Energiesystem, unsere Organe, unsere Beziehungen, unser Berufsleben und natürlich auch unser Leben mit der Familie sind zum großen Teil das Ergebnis unserer (oft unterdrückten) Gefühle.

Heide Höche wird uns anschauliche und vor allem auch praktisch umsetzbare Wege in die innere Freiheit zeigen. Gerne wird sie nach dem Vortrag aktuelle Fragen beantworten.

Werner Badenheuer wird uns aus aktuellem Anlass von seiner Reise nach Rumänien berichten. Was er hier erfahren hat mutet wie ein Science Fiction an, ist aber die pure Realität und kann einem schier die Sprache verschlagen. Doch lassen wir ihn selbst berichten, von Funden und Entdeckungen, die in keinster Weise in das Bild der Menschheitsgeschichte passen, geschweige denn in das, was die Wissenschaft und das steuernde System uns so gerne glauben machen möchte. Nach dem Bericht über die Bugeci Berge wird Werner Badenheuer auch den Untersberg einmal genauer betrachten und auf die höchst erstaunlichen Gemeinsamkeiten dieser beiden besonderen Berge hinweisen

Immer mehr kommen weltweit Fakten über Lebewesen an das Tageslicht, welche bislang in ihrer Existenz nur in Märchen und Mythen zu finden waren. Es sieht ganz so aus, als ob diese Märchen sehr viel mehr Wahrheiten beinhalten als unsere heutigen Lehrbücher. Dieser Vortrag dürfte äußerst spannend sein, vielleicht sogar mit einem kleinen bisschen Gänsehautgefühl. Beginnen könnte er mit den Worten: "Es war einmal vor langer, langer Zeit ...".

Lazar Adamek wird diesen Abend mit seiner wohltuenden und harmonisierenden 432-Hz-Musik begleiten.

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